Erlöse erzielen, Solarpflicht einhalten & besser vermarkten

Vorteile für Bauträger durch Mieterstrom-Contracting

Mehrfach profitieren

Mieterstrom kann bereits während der Planungsphase eines Neubaus berücksichtigt werden. Bauträger können dadurch Dachflächen, Zählerkonzepte, Leitungswege, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur frühzeitig aufeinander abstimmen.

Durch ein externes Contracting-Modell können die Investition und der Betrieb der Energieanlage vom eigentlichen Bauprojekt getrennt werden. Welche Aufgaben der Contractor übernimmt, ist im individuellen Vertrag festgelegt.

Wirtschaftlichkeit

Eine frühzeitige Planung senkt häufig den späteren Anpassungsaufwand. Zählerschränke, Netzanschlüsse und technische Räume lassen sich direkt auf das vorgesehene Versorgungskonzept ausrichten.

Je nach Modell finanziert der Contractor die Energieanlage und vergütet die Nutzung der benötigten Gebäudeflächen.

Compliance

In Bundesländern mit Solarpflicht erfüllt die PV-Anlage in Verbindung mit Mieterstrom-Contracting die Anforderungen des Gesetzgebers.

Unabhängig von regionalen Solarpflichten sinkt der Primärenergiebedarf des Gebäudes. Dies trägt zur Erfüllung der Vorgaben des GEG bei.

Vermarktung

Immobilien werden durch die Integration von Mieterstrommodellen nachhaltiger und zukunftsorientierter. Das erhöht die Attraktivität für umweltbewusste Käufer und Mieter.

Mieterstromprojekte können als Verkaufsargument in Exposés und Kampagnen eingesetzt werden.

Planung von Beginn an


Besonders wichtig sind:

– ausreichend dimensionierte Technik- und Zählerräume,
– geeignete Leitungswege,
– ein passender Netzanschluss,
– statisch geeignete Dachflächen,
– Platz für Wechselrichter und Speicher sowie
– die Abstimmung mit Wärme- und Mobilitätskonzepten.

Je früher diese Punkte in die Planung einfließen, desto leichter lässt sich ein Mieterstrommodell später umsetzen.s.